Die Ernährungspyramide (nach einer offiziellen Empfehlung der WHO):
Die tatsächliche Ernährungssituation heute:
- Fast food, Soft-drinks, Fertignahrung und „gesundes
Naschen“
- Industrielle Produktion von Lebensmitteln
- Immer weniger Vitalstoffe in Obst und Gemüse aus
dem Supermarkt
- Immer mehr Fleisch, Weißmehl und Zucker, immer
weniger Obst, Gemüse und Ballaststoffe
- Generell zuviel Kalorien
- Die Formel „5 Portionen Obst und Gemüse“ wird
nicht beachtet
- Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und
Konservierungsstoffe
Die Folgen:
- Vorzeitige Alterung
- Zivilisationskrankheiten schon bei Kindern (Diabetes, Allergien,
Übergewicht, Herz-Kreislaufbeschwerden,...)
- Krankheiten des Bewegungsapparates
- Verstopfung
- Übergewicht
- Herz-Kreislauferkrankungen
- Infektionskrankheiten
- Allergien
Was aber braucht der Körper tatsächlich?
- Natürliche synergetisch wirksame Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die für den
Körper bioverfügbar sind.
- Antioxidantien und Basenbildner
- Essentielle Aminosäuren
- Omega-3-Fettsäuren uvm.
- Pro- und Präbiotika (darmaktive Bakterien und Ballaststoffe)
- Sekundären Pflanzeninhaltsstoffen
- Enzymen und Coenzymen
Was bieten viele herkömmliche Vitaminpräparate aus dem Handel?
- Monopräparate (nur wenige, isolierte Wirkstoffe)
- Synthetische Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
- Keine sekundären Pflanzeninhaltsstoffe
- Keine Ballaststoffe
- Geringe Dosierung
- Chemische Hilfsmittel (Überzugsmittel)
- Tierische Bestandteile (Gelatine)
Vitaminpräparate aus dem Handel enthalten in der Regel synthetische Vitamine (Alpha-
Tocoperol) , deren Wirkungsgrad nur etwa 60% des Wirkungsgrades von natürlichen
Vitaminen entspricht.
Es gibt gravierende Unterschiede in der Zusammensetzung und Wirkung natürlicher und
synthetischer Vitaminpräparate und Vitaminähnlicher Stoffe.
Dies Betrifft besonders die Vitamine A, C, E und die Carotinoide, Beta-Carotin, Lycopin und
Astaxanthin.
Im Bescheid vom Dezember 2005 ordnete das BfArM (Bundesamt für Arzeneimittel und
Medizinprodukte) für starke Raucher (20 oder mehr Zigaretten/Tag) eine Gegenanzeige bei
einer maximalen Dosis von mehr als 20 mg/Tag als Wirkstoff, einen Warnhinweis bei einer
Dosis zwischen 2 und 20 mg/Tag als Wirkstoff und ein Verbot als Hilfsstoff bei einer Dosis
von mehr als 2 mg/Tag an.